Weihnachtsmarkt Coburg © Coburg Marketing
Fränkische Weihnacht in Bad Rodach
Adventsmarkt in Seßlach © Rainer Brabec
Glasbläser in Lauscha © Rainer Brabec
Winter in Masserberg

Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Lage kann es im Laufe der nächsten Monate zu Veranstaltungsabsagen, -verlegungen und geänderten Öffnungszeiten von Einrichtungen in verschiedensten Bereichen kommen. Wir bitten dies zu berücksichtigen und ggf. vor Reiseantritt zu überprüfen.

Einzigartige Erlebnisse für die ganze Familie

Im Weihnachtsland Coburg.Rennsteig wird Ihnen jeden Tag etwas Neues geboten!

Veranstaltungskalender

Veranstaltungen-CoburgRennsteig-Adventszeit 2020

In unserem Veranstaltungskalender finden Sie tagesaktuell und für jeden Ort in der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig weihnachtliche Veranstaltungen. Von Weihnachtsmarkt über Ballettaufführung bis hin zum Kindertheater ist für jeden etwas dabei!

Weihnachtsmärchen im Coburger Landestheater

© Rainer Brabec

Das prachtvolle Ambiente des ehemaligen Hoftheaters lässt den Besuch von Anfang an zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Jedes Jahr in der Advents- und Weihnachtszeit verzaubert ein Weihnachtsmärchen große und kleine Besucher des Landestheaters.
In diesem Jahr kann sich die ganze Familie auf „Der kleine Lord“ nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Frances Hodgson Burnett freuen.

Alle Termine finden Sie im aktuellen Spielplan des Landestheaters Coburg.

Coburgs Kronjuwelen - Waschfrau Suse erzählt

Waschfrau Suse erzählt-Theater am Hexenturm-Peggy Hoffmann

© Rainer Brabec

Über viele Jahrhunderte hinweg hat Waschfrau Suse die Coburger Prominenz hautnah erlebt. Heute wäscht, klatscht und tratscht sie über die dreckige und piekfeine Wäsche aus längst vergangenen Zeiten.

Coburgs Kronjuwelen – das ist ein Historien-Schauspiel von Peggy Hoffmann. Als Waschfrau Suse erzählt Peggy Hoffmann im Theater am Hexenturm über die Menschen, die Coburg zum Strahlen gebracht haben, über Prinz Albert und Königin Victoria zum Beispiel oder über Martin Luther und Friedrich Rückert.

Museen und Ausstellungen

© Arkady Chubykin | stock.adoobe.com

Im Weihnachtsland Coburg.Rennsteig gibt es viel zu bestaunen! Schlösser, Burgen, Museen und Ausstellungen erwarten Sie.

Viele Burgen und Schlösser erwarten Sie im winterlichen Zauber. Die Auswahl an Museen und Ausstellungen ist so groß, dass man sie bei einem einzigen Besuch gar nicht verarbeiten kann. Deshalb suchen Sie sich einfach das heraus, was Sie besonders anspricht. Übrigens: Mit dem CObook der Tourist Information Coburg erhalten Sie Zutritt zu den 12 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Stadt und Landkreis Coburg zum Preis von nur 15,90 EUR inklusive Nutzung des Coburger Stadtbusses. Das CObook ist in vielen Hotels und in der Tourist Information Coburg, Herrngasse 4 erhältlich. Mehr Infos zum CObook hier.

Aktiv im Winter

Sie lieben den Winter und werden gerne auch in der kalten Jahreszeit aktiv?

Dann sind die zahlreichen Wintersportangebote der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig genau das richtige für Sie! Egal ob Langlauf, Abfahrt, Tubing oder Eishalle, Wintersport-Fans haben hier unzählige Möglichkeiten.
Lassen Sie sich von den zahlreichen Angeboten in der Region inspirieren und erleben Sie den perfekten Tag im Schnee, alleine, zu zweit oder mit der ganzen Familie.

Grenzenlose Entspannung

ThermeNatur im Winter

Sie möchten einmal wieder so richtig entspannen, Ihre Akkus aufladen und Ihr Immunsystem stärken?

Dann empfiehlt sich ein Besuch der ThermeNatur Bad Rodach. In der weitläufigen Badelandschaft und der 5-SternePremium Saunawelt „Erdfeuer“ können Sie dem Alltagsstress entfliehen und Ihre Seele baumeln lassen. Im ThermenRestaurant, im ThermenBistro und an der VitaBar lässt es sich außerdem gesund und ausgewogen schlemmen.

Museen & Ausstellungen

im Weihnachtsland Coburg.Rennsteig erwarten Sie!

Weihnachtlich geschmückter Kamin im Coburger PuppenmuseumEin Museumsbesuch mit allen Sinnen

Stimmungsvoll empfängt der geschmückte Kamin die Gäste im Puppenmuseum. Darum gruppieren sich ein Gabentische mit Geschenkideen von Herstellern aus unserer Spielzeugregion, z.B. Plüschtiere von EBO-Plüsch und HEUNEC, Biegepüppchen von Canzler, Puppen von Schildkröt und Spiele von HABA.

Nebenan lädt die Ausstellung „1920 – 2020: 100 Jahre Puppen aus dem bayerischen Rödental“ dazu ein, die hiesige Puppenindustrie genauer zu erkunden. „Lilli“, die Vorgängerin der Barbiepuppe, stammt ebenso von hier, wie das „Kullertränchen“, die „Baby Born“ oder Figuren wie die Mainzelmännchen und Wumm und Wendelin. Sogar die berühmten Hummel-Figuren gab es als Puppen.

Beim weiteren Rundgang durchs Museum hören die Besucher Geschichten zu den Exponaten, sehen wertvolle Automaten in Funktion, schnuppern den Duft der Modedamen und können sich sogar den Geschmack der 1950er Jahre auf der Zunge zergehen lassen. Hinter Türchen können v.a. die kleinen Besucher große Entdeckungen machen. Zahlreiche Elemente laden zum Spielen und Mitmachen ein.

Ausstattung und Besucherservice: Café und Restaurant, Museumsshop, Wickeltische, Lesebrillen.

Öffnungszeiten:
April – Oktober: Montag – Sonntag: 11:00 – 16:00 Uhr
November – März: Dienstag – Sonntag: 11:00 – 16:00 Uhr, Montag Ruhetag
Das Museum bleibt geschlossen am 24. Dezember, 31. Dezember und 1. Januar.
Am 25. und 26. Dezember hat das Puppenmuseum von 11:00 – 16:00 Uhr geöffnet.

Kontakt:
Coburger Puppenmuseum
Rückertstr. 2-3 | 96450 Coburg
Telefon: +49 9561 891480
Fax: +49 9561 891489
puppenmuseum@coburg.de
www.coburger-puppenmuseum.de

Deutsches Teddybärenmuseum2008 wurde das Deutsche Teddybären Museum im Herzen der Spielzeugstadt Sonneberg in der Fußgängerzone gegründet. Übersehen kann man es nur schwer, denn ein 3,40 m großer Teddybär begrüßt dort seine Gäste durchs Schaufenster. Stehend wäre er sogar 5,60 m groß und ist damit laut Guinnessbuch der größte Teddybär der Welt. Die Ausstellung beinhaltet Künstlerbären, Traditionsbären, Filzbären, Jahresbären der Firma Martin und Teddybären von früher bis heute sowie allerlei Teddybäriges aus der ganzen Welt.
Das Teddybären Museum bietet neben dem größten auch den kleinsten Teddybären der Welt und unzählige weitere Teddybären-Freunde. Wir laden Sie ein auf eine historische Zeitreise durch die Martin-Bären-Geschichte!

Wer Lust hat, kann sich sogar seinen eigenen Teddy im Bastelraum stopfen!
Das Teddybasteln bei uns ist für Groß und Klein immer ein Erlebnis und jeder freut sich, wenn er seinen eigenen Teddy und dessen Geburtsurkunde mit nach Hause nehmen darf.

Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag: 09:00 – 16:00 Uhr
Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr

Eintrittspreise:
Der Eintritt für das Teddybärenmuseum beträgt 3,00 €.
Dieser beinhaltet 1,00 € Rabatt auf das gesamte Sortiment, wenn Sie am gleichen Tag etwas einkaufen.

Kontakt:
Deutsches Teddybären Museum Sonneberg
Bahnhofstr. 26 | 96515 Sonneberg
Telefon: +49 3675 702008
service@martinbaeren.de
www.martinbaeren.de

Deutsches Spielzeugmuseum

Schauen, Staunen, Spielen – Eintauchen in eine Welt der Fantasie!

Im Deutschen Spielzeugmuseum Sonneberg warten mehr als 6.000 Spielzeuge darauf, entdeckt zu werden. Die älteste Spielzeugsammlung Deutschlands zeigt Spielzeug von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Vor dem Rundgang bietet ein Einführungsfilm kompakte Informationen zur Geschichte der Spielzeugherstellung in Sonneberg und zu den Highlights der Sammlung. Die Ausstellung seltener und sehenswerter Exponate im historischen Museumsgebäude führt auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Spielzeugs.

Im modernen Erweiterungsbau des Museums erwartet die Besucher ein Kirchweihfest des 19. Jahrhunderts: Die berühmte Weltausstellungsgruppe „Thüringer Kirmes“ mit 67 zum Teil fast lebensgroßen Figuren ist ein faszinierendes Zeugnis aus der großen Zeit der Sonneberger Spielwarenindustrie.

Das Deutsche Spielzeugmuseum ist auch ein Museum zum Spielen. Drei von Künstlern gestaltete Spielbereiche sorgen für Entspannung, Spiel und Spaß.

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag sowie an Feiertagen: 10:00 – 17:00 Uhr
Letzter Einlass: 16:30 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene: 6,00 €
Ermäßigt: 4,00 €
Familien mit maximal 2 Erwachsenen und maximal 5 Kindern: 12,00 €
Erwachsene in Gruppen von mindestens 20 Personen: 4,00 €
Personen des unter „Ermäßigt“ angeführten Personenkreises in Gruppen von mindestens 10 Personen: 2,00 €

Ermäßigt: Kinder ab 3 Jahren, Schüler, Auszubildende, Studenten, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, die im Besitz eines entsprechenden Ausweises sind, Empfänger von Hilfen nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) und dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII), von Leistungen nach dem Wohngeldgesetz, von Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz und Personen, die Leistungen nach § 2 Abs.1 AsylbLG.

Anmeldungen für Gruppenführungen:
Telefon: +49 3675 422634-12
E-Mail: verwaltung@deutschesspielzeugmuseum.de

Kontakt:
Deutsches Spielzeugmuseum
Beethovenstr. 10 | 96515 Sonneberg
Telefon: +49 3675 422634-0
info@deutschesspielzeugmuseum.de
www.deutschesspielzeugmuseum.de

Veste Coburg & KunstsammlungenDie „Fränkische Krone“ erlebte ihre Blütezeit als ehemals kursächsisches Schloss um 1500. Vor 200 Jahren begannen die Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha hier Kunstsammlungen von Weltrang einzurichten.

Der Rundgang führt durch den stimmungsvollen Fürstenbau in die Große Hofstube, dem beeindruckenden Fest- und Bankettsaal. In den daneben liegenden Luther-Zimmern wohnte der Reformator Martin Luther während seines rund sechsmonatigen Coburger Aufenthalts im Jahre 1530. Das Jagdintarsien-Zimmer ist eines der großartigsten hölzernen Täfelwerke der Spätrenaissance.

Von der Jagdleidenschaft der Coburger Herzöge zeugt auch die europaweit bedeutende Sammlung an Jagd- und Schützenwaffen. Eine Waffenkammer und die multimedial unterstützte Artillerieausstellung „Gebt Feuer!“ führen nicht zuletzt vor Augen, warum die Veste Coburg als uneinnehmbar galt. An den herzoglichen Marstall erinnern die historischen Kutschen und Schlitten, darunter die älteste fahrbereite Kutsche der Welt. Die Gemälde von Cranach, Dürer und Grünewald sowie wertvolle Skulpturen dürfen auf keinem Rundgang fehlen. Die historische Glassammlung der Veste erstrahlt seit 2018 in einer neu eingerichteten „Schatzkammer Glas“. Das Kupferstichkabinett mit seiner international bedeutenden Graphik-Sammlung steht Besuchern nach vorheriger Anmeldung zur Verfügung.

Aktuelle Sonderausstellungen:
Bis 10. Januar 2021: Vittorio Zecchin – Glas für Cappellin und Venini
Bis 10. Januar 2021 im Studio: Länderverbindend. Coburg an der Burgenstraße Thüringen
15. November 2020, 13:00 – 16:00 Uhr: WOCHENENDE DER GRAPHIK – Alexandrine von Baden

Öffnungszeiten: November – März: Dienstag – Sonntag sowie an Feiertagen 13:00 – 16:00 Uhr (geschlossen: 24., 25. und 31. Dezember 2020).

Führungen für Kleingruppen nach Anmeldung unter
Telefon: +49 9561 87948
E-Mail: fuehrungen@kunstsammlungen-coburg.de

Führungen für Kleingruppen über Weihnachten und den Jahreswechsel ohne Anmeldung:
Waffen und Rüstungen, Gemälde oder die Schatzkammer Glas? Wählen Sie Ihre Führung aus drei Themenschwerpunkten. Die Führungen finden in Kleingruppen und unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften statt.
Dauer: ca. 30 Minuten
Kosten: 3,00 € pro Person (zzgl. Museumseintritt)
Anmeldung nicht erforderlich

Eine aktuelle Übersicht der Zeiten und Themen finden Sie auf www.kunstsammlungen-coburg.de

Alle Führungen und Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften statt.

Kontakt:
Kunstsammlungen der Veste Coburg
Veste | 96450 Coburg
Telefon: +49 9561 8790
sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de
veste.kunstsammlungen-coburg.de

Naturkunde-Museum Coburg: Ausstellung „Spechte: Hör mal, wer da klopft!“

Das Naturkunde-Museum Coburg ist mit knapp 1.000.000 Sammlungsstücken und seinen 2.400 m² umfassenden Dauerausstellungen eines der größten Naturkundemuseen Bayerns.

Sein Ursprung liegt in der Sammeltätigkeit der Coburger Herzöge seit dem 18. Jahrhundert. Offiziell gegründet wurde das Museum 1844. Seit 1914 ist es im eigens dafür erbauten Gebäude im Hofgarten untergebracht; seit 1919 wird es von der Coburger Landesstiftung betrieben. In den neu gestalteten Dauerausstellungen widmet es sich u.a. der Erdgeschichte Oberfrankens und der Tier- und Pflanzenwelt des Coburger Landes.

Noch bis zum 18. April 2021 ist die Sonderausstellung „Spechte: Hör mal, wer da klopft!“ zu sehen. Die Ausstellung zeigt anhand zahlreicher Exponate und interaktiver Elemente, dass Spechte eine der erfolgreichsten Vogelfamilien der Erde sind und fast alle Kontinente und Lebensräume erobert haben. Ihr Körperbau ist ganz an das Leben in den Bäumen angepasst: Kletterfüße und Stützschwanz, ein Schnabel als Hammer, Meißel und Pinzette, eine Zunge als Harpune und Leimrute sind Teile der „Ausrüstung“, die den Spechten das „Leben in der Vertikalen“ ermöglicht.

Öffnungszeiten:
Täglich, 9:00 – 17:00 Uhr
Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen
Faschingsdienstag ab 12:00 Uhr geschlossen

Eintrittspreise:
Familienkarte: 10,00 €
Erwachsene: 5,00 €
Rentner: 4,00 €
Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche (bis 18 Jahre): 1,00 €
Studierende: 1,00 €
Erwachsene in Gruppen: je 2,50 €
Schüler im Klassenverband: je 1,00 €
Kombikarte: 15,00 €
(Kunstsammlungen der Veste Coburg, Schloss Ehrenburg, Schloss Rosenau, Europäisches Museum für Modernes Glas, Naturkunde-Museum Coburg)
Familienpass, Coburg-Pass, Kinder-Ferienpass: 50 % Ermäßigung

Kontakt:
Naturkunde-Museum Coburg
Park 6 | 96450 Coburg
Telefon: +49 9561 80810
Fax: +49 9561 808140
info@naturkunde-museum-coburg.de
www.naturkunde-museum-coburg.de

Wer sich für moderne oder zeitgenössische Kunst im Allgemeinen oder das Material Glas im Besonderen interessiert, wird nach einem Besuch dieses Museums begeistert sein.

Gerade in den dunkleren Wintermonaten entfaltet das Zweigmuseum der Coburger Kunstsammlungen einen ganz besonderen Reiz. Kunstlicht, Farben und Formen gehen dann eine besonders enge Verbindung ein. Vom traditionellen Gefäß über das Figürliche bis hin zur großen Installation – hier ist modernes Glas in all seinen Facetten zu Hause.

In der Dauerausstellung wird die Entwicklung des internationalen Studioglases von den 1960er Jahren bis heute gezeigt. Im Untergeschoss des Museums ist die Studiensammlung Keramik zu Hause, die mit über 500 Exponaten von über 250 internationalen Keramikern die größte Präsentation an moderner Keramik im süddeutschen Raum bildet.

Öffnungszeiten: November – März: Dienstag – Sonntag sowie an Feiertagen 13:00 – 16:00 Uhr (geschlossen: 24., 25. und 31. Dezember 2020).

Abendöffnungen (17:00 – 20:00 Uhr):

In den Wintermonaten mit früher Dunkelheit zeigen sich die Kunstwerke im Glasmuseum in einem anderen Licht. Erleben Sie das Zusammenspiel von Glas und Kunstlicht und entdecken Sie die Objekte im Museum im magischen Glanz.

Mittwoch, 11. November 2020
Donnerstag, 10. Dezember 2020
Donnerstag, 14. Januar 2021
Mittwoch, 10. Februar 2021

Führungen ohne Anmeldung:

Sonntag, 15. November 2020, 14:30 Uhr: HIGHLIGHTFÜHRUNG im Glasmuseum
Sonntag, 17. Januar 2021, 14:30 Uhr: Themenführung Der Coburger Glaspreis – Evolution zeitgenössischer Glaskunst
Sonntag, 21. Februar 2021, 14:30 Uhr: THEMENFÜHRUNG Zwischen den Stühlen

Konzert: Donnerstag, 19. November 2020, 19:30 Uhr: Licht, Wort und Klang. Shakespeare an more

Mehr auf: glasmuseum.kunstsammlungen-coburg.de

Anmeldung für Gruppenführungen:
Telefon: +49 9561 87948
E-Mail: fuehrungen@kunstsammlungen-coburg.de

Alle Führungen und Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften statt.

Adresse:
Europäisches Museum für Modernes Glas
Rosenau 10 | 96472 Rödental
Telefon: +49 9563 1606

Kontakt:
Kunstsammlungen der Veste Coburg
Veste | 96450 Coburg
Telefon: +49 9651 8790
sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de
glasmuseum.kunstsammlungen-coburg.de

Schloss CallenbergSchloss Callenberg und die kostbare Ausstattung zeigen das herzogliche Zuhause der Familie von Sachsen-Coburg und Gotha des 19. Jahrhunderts und erzählen die spannende Familiengeschichte – vor, während und nach Prinz Albert und Queen Victoria.

Den „Coburgern“ gelang während des 19. Jahrhunderts der rasante Aufstieg zur international bedeutendsten Adelsdynastie. Vier europäische Königshäuser trugen den Namen: Belgien, Portugal, Großbritannien und Bulgarien.

Besondere Highlights auf Schloss Callenberg sind die Schlosskapelle, die Kabinette, die Beletage, der Rote Salon, die Uhrensammlung und der Rosengarten. Im Schloss zeigt die Ausstellung wertvolle Gemälde von u.a. F.X. Winterhalter, Porzellan, eine Auswahl an Waffen und wertvollen Möbeln, wozu auch zahlreiche wunderschöne Exemplare von Röntgen-Möbeln, darunter auch ein seltenes Klavier, gehören.

Die Herzogliche Uhrensammlung zeigt eine vielfältige Auswahl von Zeitmessern aus mehreren Jahrhunderten und vermittelt zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha.

Die Schlossanlage liegt romantisch inmitten des Callenberger Forstes, der auch im Winter zum Wandern und Verweilen einlädt. Wegen der intimen Atmosphäre und seiner stilvollen Räume ist das Schloss außerdem sehr beliebt bei Hochzeitspaaren.

Im Westflügel präsentiert der Deutsche Schützenbund das Deutsche Schützenmuseum als Zeitreise durch die Kulturgeschichte des Schützenwesens und Sportschießens u.a. mit einer der größten Sammlungen von Olympia-Fackeln in Deutschland. Die beliebte Licht- und Bogenschießanlage lädt Groß und Klein zum Mitmachen ein.

Öffnungszeiten/Führungen:
Winter
(1. November – 31. März):
Dienstag – Sonntag: 13:00 – 16:00 Uhr
Führungen an Sonn- und Feiertagen: 14:00 Uhr
Sommer (1. April – 30. Oktober):
Dienstag – Sonntag: 11:00 – 17:00 Uhr
Führungen an Sonn- und Feiertagen: 14:00 und 15:00 Uhr
Geschlossen am 24. Dez. und Faschingsdienstag.

Kontakt:
Schloss Callenberg
Callenberg 1 | 96450 Coburg
Telefon: +49 9561 55150
Fax: +49 9561 551555
mail@schloss-callenberg.de
www.schloss-callenberg.de
www.prinzandreas.com

Museum der Deutschen SpielzeugindustrieDas Museum der Deutschen Spielzeugindustrie versteht sich in der Hauptsache als ein technisches Museum, das Objekte aus den übergreifenden Bereichen der Industriekultur von Puppen und Spielzeug (Leben und Arbeit, Technik, Produkte, Wirtschaft, Politik) sammelt, wissenschaftlich auswertet und in seinen gesellschaftlichen Kontext stellt.

So geht das Museum in Neustadt durchweg einen einzigartigen Weg: Hier gilt: „Spielzeug als Broterwerb“! Im Mittelpunkt stehen die vor- und industriellen Entwicklungen von Produkten, Materialien, Techniken, Berufsbildern und der hierzu erforderlichen Gerätschaften und Maschinen über einen Zeitraum von ca. 250 Jahren.

Wesentlicher Bestandteil sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Heimproduzenten und Fabrikarbeiter und die Verflechtungen von Handel und Politik. Es will und soll aber auch verdeutlichen, dass “Spiel und Spielen” als Urbedürfnis des Menschen in allen Kulturen jederzeit stattfand und stattfindet. Es ist ein wichtiger Bestandteil in allen Kindheiten und wird von unterschiedlichen Gesellschaften und zeitabhängigen Erziehungsidealen wesentlich geprägt. Damit geht das Museum, aufgrund seines bereits jetzt schon bestehenden Alleinstellungsmerkmals, folgerichtig und konsequent seinen Weg.

Zahlreiche Sonderveranstaltungen und wechselnde Themenangebote für Kinder, Familien und Erwachsene machen das Museum lebendig, unterhaltsam und lehrreich. Das Museum ist barrierefrei zugänglich, ein Aufzug und ein Behinderten-WC sind vorhanden.

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag: 10:00 – 17:00 Uhr
letzter Einlass: 16:15 Uhr

Kontakt:
Museum der Deutschen Spielzeugindustrie mit Trachtenpuppensammlung
Hindenburgplatz 1 | 96465 Neustadt b. Coburg
Telefon: +49 9568 5600
Fax: +49 9568 89490
info@spielzeugmuseum-neustadt.de
www.spielzeugmuseum-neustadt.de

Schloss RosenauHerzog Ernst von Sachsen-Coburg und Saalfeld ließ dem in Kern mittelalterlichen Bau von 1808 bis 1817 im neugotischen Stil zum Sommersitz umgestalten.

Bemerkenswert sind der dreischiffige Marmorsaal und die mit stark farbigen Wanddekorationen und originalen Wiener Biedermeiermöbeln ausgestalteten Wohnräume.

Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, der 1840 Queen Victoria heiratete, wurde 1819 auf der Rosenau geboren.

Öffnungszeiten:
Besichtigung nur mit Führung möglich. Aktuell dürfen in Schloss Rosenau nur 5 Personen an einer Führung teilnehmen.
Winter (1. Oktober – 31. März):
Führungen: 10:00, 11:00, 12:00, 13:00, 14:00, 15:00 Uhr
geschlossen: montags, 01.01., 24.12., 25.12., 31.12., 13.02.

Sommer (1. April – 30. September):
Führungen: 09:00, 10:00, 11:00, 12:00, 13:00, 14:00, 15:00, 16:00, 17:00 Uhr
geschlossen: montags

Eintrittspreise:
Erwachsene: 5,00 € p. P.
Ermäßigt: 4,00 € p. P.

Kontakt:
Schloss- und Gartenverwaltung Coburg
Schloss Rosenau
Rosenau 1 | 96472 Rödental
Telefon: +49 9563 308410
sgvcoburg@bsv.bayern.de
www.schloesser-coburg.de

Murmeln-Glasmuseum Lauscha-SonderausstellungDas Museum für Glaskunst Lauscha ist das älteste Spezialmuseum für Glas in Deutschland.
Die einzigartige, bedeutende Sammlung von Glaserzeugnissen aus Lauscha und dem Thüringer Wald wird umfassend und barrierefrei gezeigt.
Den Besucher erwartet eine moderne Präsentation erlesener Glasobjekte:
Thüringer Glas vom späten Mittelalter bis in die Gegenwart – Waldglas, höfische und bürgerliche Prunkgefäße, Perlen, Christbaumschmuck, Sammlerfiguren, Glasaugen, Kunsthandwerk und zeitgenössische Glaskunst. Die Ausstellung wird durch eine enorme Vielfalt an Objekten im Schaudepot bereichert.
„Die bunte Welt der Glasmurmeln“ wird noch bis zum 31. Dezember 2020 in einer Sonderausstellung gezeigt.
Besuchen Sie das Museum in der oberen Etage der Farbglashütte und lassen Sie sich von der Glaskunst verzaubern!

Öffnungszeiten:
Di – Sa: 12:00 – 17:00 Uhr
So & Feiertage: 11:00 – 17:00 Uhr
Mo: geschlossen

Sonderöffnungszeiten:
28.11. & 05.12.2020: 10:00 – 17:00 Uhr

Sonderschließtage:
24.12.2020, 28.12.2020 – 01.01.2021

Eintrittspreise:
Erwachsene: 2,50 €
Kinder (6 -14 Jahre), Schüler, Auszubildende, Studenten, Schwerbeschädigte: 1,50 €
Familienkarte: 7,00 €
Gruppen ab 20 Personen: 2,00 € (Preis pro Erwachsener)
Gruppen ab 20 Personen ermäßigt: 1,00 € (Preis pro Person)

Kontakt:
Museum für Glaskunst Lauscha
Straße des Friedens 46 | 98724 Lauscha
Telefon: +49 36702 20724
Fax: +49 36702 30836
glasmuseum.lauscha@t-online.de
www.glasmuseum-lauscha.de

Jagdschloss Bad RodachDas Heimatmuseum Rodach wurde 1905 mit Hilfe der Rodacher Bürger unter der Leitung von Stadtkämmerer Ferdinand Berner zum Leben erweckt.
Durch das unermüdliche Engagement vieler ehrenamtlicher Mitglieder und dem Rückertkreis als Träger ist das Heimatmuseum über die Jahre hinweg immer wieder mit neuem Leben gefüllt worden und erinnert an entscheidende Momente der Stadt Rodach.
Das Heimatmuseum Rodach befindet sich im Obergeschoß des Jagdschlosses/ „Haus des Gastes“ (Schlossplatz 5, 96476 Bad Rodach).

Öffnungszeiten:
An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr oder bei besonderen Stadtfesten.

Gruppenführungen:
Auf Anfrage bei der Gästeinfo

Eintritt:
Frei

Kontakt:
Gästeinformation Bad Rodach
Schlossplatz 5 | 96476 Bad Rodach
Telefon +49 9564 1550
gaesteinfo@bad-rodach.de
www.bad-rodach.de